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Einsätze 2018

bisher: 83, davon 20 Brandeinsätze und 63 Technische Hilfeleistungen


20.04.2018, 20:11 Uhr – Brandeinsatz, Wildemann Schützenstraße

In den Abendstunden des 20.04.2018 wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zur Unterstützung der Feuerwehr Wildemann angefordert. Allem Anschein nach war es in einem Wohnhaus in der Schützenstraße zu einem Schornsteinbrand gekommen. Nach Temperaturmessungen und Einsichtnahme in den Schornstein konnte einen Schornsteinbrand jedoch nicht bestätigt werden. Eine weitere Überprüfung ergab, dass sich das Rohrsystem in einem Kachelofen so zugesetzt hatte, dass nicht unerhebliche Rauchmengen austraten, wodurch die Annahme entstand, dass ein Schornsteinbrand vorlag. Neben der Öffnung des Verschlusses im Kachelofen waren auch umfangreiche Belüftungsmaßnahmen im Erdgeschoss des Wohnhauses erforderlich geworden.

>>>zum Bericht der Feuerwehr Wildemann

 

17.04.2018, 17:52 Uhr – Technische Hilfeleistung, Lautenthal

Mit dem Stichwort „Gefahrguteinsatz – klein“ wurden die Feuerwehren Clausthal-Zellerfeld, Langelsheim und Seesen mit ihren Gefahrgutgruppen nach Lautenthal alarmiert. Nach Alarmmeldung war im Technikgebäude des dortigen Schwimmbades vermutlich Chlorgas ausgetreten. Was bis dahin niemand wusste, war, dass es sich bei der Alarmierung um eine Gefahrgutübung handelte. Die Gefahrgutgruppe Clausthal-Zellerfeld setzte ihre Dekon-Dusche (Vorrichtung zu Reinigung kontaminierter ChemikalienSchutzAnzüge) ein und stellte außerdem Einsatzkräfte, die unter CSA in den Einsatz gingen. Menschenrettung und das Abdichten der leckgeschlagenen Gasflasche übernahmen die Gefahrgutgruppen und die Feuerwehr Lautenthal sorgte dafür, dass das angenommene, ausgetretene Chlorgas mit Wassersprühstrahl niedergeschlagen wurde.

 

Das Übungsziel, die Zusammenarbeit der vg. Gefahrgutgruppen miteinander, wurde in vollem Umfange erreicht. Dabei machte sich bemerkbar, dass die Gefahrgutgruppen Clausthal-Zellerfeld, Langelsheim und Seesen in Vergangenheit schon mehrfach im Rahmen der Ausbildung miteinander gearbeitet hatten. Den Verantwortlichen für die Übungslage einen Dank und insbesondere für den anschließenden Imbiss, denn die Alarmierung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem kaum einer zu Abend gegessen hatte.

>>>ausführlicher Bericht - Feuerwehr Langelsheim

 

15.04.2018, 15:15 Uhr - Technische Hilfeleistung, Berliner Straße

Zu dem Schauspiel "PHANTOM (EIN SPIEL)" von Sarah Nemitz und Lutz Hübner, wurde eine Brandsicherheitswache in der Stadthalle Clausthal-Zellerfeld durch die Feuerwehr gestellt. Besondere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen.

 

13.04.2018, 16:08 Uhr – Technische Hilfeleistung, Gewässer an der B241

An einem Teich des Oberharzer Wasserregals Nahe der B241 wurden am Nachmittag des 13.04.2018 zwei Behältnisse aufgefunden, die nach Label Salzsäure enthalten sollten. Das Polizeikommissariat Oberharz zog zu diesem Einsatz die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld hinzu. Zwecks Lageerkundung und Entscheidung welche Maßnahmen zu ergreifen sind begab sich zunächst der Ortsbrandmeister Clausthal-Zellerfeld, als zuständiger Einsatzleiter, gemeinsam mit dem Diensthabenden aus dem ELW-Team zur Einsatzstelle an die B241.

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07.04.2018, 09:19 Uhr – Technische Hilfeleistung, Gefahrguteinsatz

In einem pharmazeutischen Betrieb vermischten sich gelagerte Altsubstanzen, was zu einer chemischen Reaktion mit Geruchsbelästigung führte. Mit dem Stichwort „Gefahrguteinsatz – klein“ wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld am frühen Vormittag des 07.04.2018 alarmiert, um diese Stoffe fachgerecht aufzunehmen. Hierzu setzten die Einsatzkräfte einen Chemikalienbinder ein. Sowohl die gebundenen Stoffe als auch die betroffenen Behältnisse wurden in diversen Fässern separiert und letztendlich in einem Überfass gesichert. Mit der Entsorgung ist eine Fachfirma beauftragt worden.

 

31.03.2018, 18:04 Uhr – Technische Hilfeleistung, An der Marktkirche

Zur Beseitigung von Betriebsstoffen, die aus einem Kraftfahrzeug ausgetreten sind, wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld am frühen Abend des 31.03.2018 alarmiert. Im Bereich der Straßenführung „An der Marktkirche“ war auf einer Länge von drei bis vier Metern eine Verunreinigung eingetreten, die mit Ölbindemittel gebunden und aufgenommen werden musste.

 

30.03.2018, 02:34 Uhr – Brandeinsatz, Leibnizstraße

In der Nacht zum 30.03.2018 hatte die hausinterne Brandmeldeanlage in einem Studentenwohnheim auf dem Campus der TU Clausthal ausgelöst und somit die Alarmierung der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld veranlasst. Ein Rauchmelder im zweiten Obergeschoss hatte ohne erkennbaren Grund Alarm geschlagen. Ein technischer Defekt ist nicht auszuschließen.

 

28.03.2018, 15:36 Uhr – Technische Hilfeleistung, Ortsbereich von Clausthal-Zellerfeld

Aus einem fahrenden Kraftfahrzeug sind Betriebsstoffe am Nachmittag des 28.03.2018 ausgetreten, was zu einer Verunreinigung verschiedener innerörtlicher Straßen geführt hat. Die zur Beseitigung um 15:36 Uhr alarmierte Feuerwehr hat die Schadenstellen mit Ölbindemittel abgestreut und die gebundenen Stoffe wieder aufgenommen, um sie einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen.

 

 

27.03.2018, 22:20 Uhr – Brandeinsatz, Goslarsche Straße

Gegen 22:20 Uhr des 27.03.2018 meldeten aufmerksame Bewohner einer Wohnanlage in der Goslarschen Straße, dass Rauch aus einer im Obergeschoss gelegenen Wohnung dringt. Aufgrund der eingegangenen Meldung und der Annahme, dass sich noch mindestens eine Person in den Räumlichkeiten aufhalten würde, erfolgte eine Alarmierung mit dem Stichwort „F03 Feuer – groß, Wohnungsbrand – Person noch in Wohnung“ per Digitalmeldeempfänger (DME). Zusätzlich, so sieht es der Alarmierungsplan bei einem Großschadensereignis bzw. Großfeuer vor, werden die Sirenen im Stadtgebiet von Clausthal-Zellerfeld ausgelöst, um auch die Einsatzkräfte zu erreichen, die nicht per DME alarmiert werden können.

 

Die ersteintreffenden Feuerwehrkräfte fanden eine stark verqualmte Wohnung vor. Der Wohnungsmieter wurde auch noch in den verrauchten Räumlichkeiten angetroffen und umgehend in Sicherheit gebracht, wo ihn der Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übernahm.

 

Die jetzt zur Brandbekämpfung vorgehenden Einsatzkräfte stellten fest, dass die starke Rauchentwicklung auf ein angebranntes Essen zurückzuführen war. Die Brandursache konnte schnell beseitigt werden. Dennoch schlossen sich umfangreiche Belüftungsarbeiten an. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld beendet.

 

22.03.2018, 20:41 Uhr – Technische Hilfeleistung, Stettiner Straße

Aufgrund einer Notlage war es in den Abendstunden des 22.03.2018 erforderlich eine Tür in einem Wohnhaus in der Stettiner Straße zu öffnen.

 

21.03.2018, 19:10 Uhr – Brandeinsatz, Goslarsche Straße

21.03.2018, 20:55 Uhr – Technische Hilfeleistung, An den Pfauenteichen

Am frühen Abend des 21.03.2018 hatte die automatische Brandmeldeanlage in einer ehemaligen Reha-Fachklinik in der Goslarschen Straße ausgelöst und damit die Alarmierung der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld veranlasst. In dem Brandmelder überwachten Bereich konnte seitens der Feuerwehr weder Rauch noch Feuer feststellen werden. Auch der Alarm gebende Melder war nicht zu ermitteln. Allem Anschein nach ist die Brandmeldung auf einen technischen Defekt zurückzuführen.

 

Eine knappe Stunde nach dem die Einsatzfahrzeuge wieder in die Feuerwache eingerückt waren, wurden die Einsatzkräfte erneut benötigt. Die Straße an den Pfauenteichen war durch einen über der Fahrbahn liegenden Baum für den Fahrzeugverkehr blockiert, welcher von der Feuerwehr beseitigt werden musste. Nach rund 20 Minuten war die Einsatzstelle geräumt, sodass der Verkehr wieder ungehindert fließen konnte.

 

16.03.2018, 18:21 Uhr – Technische Hilfeleistung, Osteröder Straße

Infolge starker Straßenglätte hatte sich in der Osteröder Straße in den Abendstunden des 16.03.2018 ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen ereignet. Mit dem Stichwort „Verkehrsunfall – eingeklemmte Person“ wurde die Feuerwehr um 18:21 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt. Ein Fahrzeug des Rettungsdienstes, welches über die Straße Großer Bruch die Unfallstelle angefahren hatte, rutschte durch die nach rechts abfallende Straßeneinfahrt zur Osteröder Straße – glättebedingt – mit einer Radfelge gegen eine dort vorhandene Stützmauer. Eine Befreiung mit eigenen Mitteln aus dieser misslichen Lage war der Fahrzeugbesatzung nicht möglich, sodass mithilfe der Seilwinde des Rüstwagens das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurückgezogen werden musste. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren bei diesem Einsatz nicht erforderlich.

 

13.03.2018, 14:24 Uhr – Technische Hilfeleistung, Schalker Weg

Erneut wurde die Feuerwehr zur Beseitigung einer Ölspur am frühen Nachmittag des 13.03.2018 alarmiert. Im Schalker Weg war eine Schadenstelle geringen Ausmaßes zu beseitigen. Mit Ölbindemittel wurden die Schadstoffe gebunden und aufgenommen. Im Gegensatz zu den Umwelteinsätzen der letzten Tage ist diesmal der Verursacher bekannt.

 

12.03.2018, 20:29 Uhr – Technische Hilfeleistung, Kronenplatz

Aufgrund eines Wasserschadens wurde die Feuerwehr am 12.03.2018 gegen 20:30 Uhr alarmiert. Ein Platzen der Wasseruhr im ehemaligen Postgebäude am Kronenplatz sorgte dafür, dass Frischwasser ungehindert in die Kellerräumlichkeiten strömen konnte. Nachdem sich die Einsatzkräfte Zugang zum Gebäude verschafft hatten, konnte die Wasserzufuhr gestoppt werden. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war sodann nicht mehr erforderlich. Der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Clausthal-Zellerfeld wurde zu dem Einsatz hinzugezogen.

 

12.03.2018, 10:29 Uhr – Technische Hilfeleistung, Innerstetal

 

Mit dem Stichwort „Öl droht in die Innerste zu laufen“ wurde die Feuerwehr am Vormittag des 12.03.2018 alarmiert. Oberhalb einer Parkfläche des Gebäudes „Obere Innerste“ sind dem Anschein nach aus einem Kraftfahrzeug Betriebsstoffe ausgetreten und wurden jetzt durch den einsetzenden Regen auf die Fahrbahn in Richtung Innerstebrücke gespült. Die Feuerwehr streute die betroffenen Flächen mit Ölbindemittel ab. Die gebundenen Stoffe wurden sodann aufgenommen. Ein Eintreten der Schadstoffe in den Flusslauf konnte verhindert werden.

10.03.2018, 23:29 Uhr - Brandeinsatz, Osteröder Straße

Durch Betätigung eines Handdruckmelders wurde die automatische Brandmeldeanlage in einem Gebäude in der Osteröder Straße in den Nachtstunden des 10.03.2018 ausgelöst, was wiederum die Alarmierung der Feuerwehr zur Folge hatte. Die zur Erkundung vorgehenden Einsatzkräfte stellten fest, dass ein Handdruckmelder betätigt wurde, ohne dass eine erkennbare Notlage vorlag. Nachdem die Brandmeldeanlage in den Betriebszustand zurückgesetzt wurde, konnten die Kräfte wieder in die Wache einrücken.

 

09.03.2018, 16:08 Uhr – Brandeinsatz, Mühlenstraße

Kurz nach 14:00 Uhr wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld mit dem Stichwort „Schornsteinbrand in der Mühlenstraße“ alarmiert. Bereits auf Anfahrt des Löschzuges konnte der Schornsteinbrand durch eine sog. „Lage auf Sicht“ bestätigt werden.

Glanzruß hatte sich entzündet, welcher durch die Brandausbreitung den Schornstein verschlossen hatte. Die Einsatzkräfte fanden im Dachgeschoss eine starke Verrauchung vor. Mit Einsatz der Drehleiter wurde der Verschluss von oben geöffnet und der Schornstein frei gefegt. Zwischenzeitlich war auch der zuständige Bezirksschornsteinfeger eingetroffen, sodass man gemeinsam den Brandherd bekämpfen konnte. Während der gesamten Einsatzdauer musste der Kamin in seiner vollen Länge kontrolliert und beobachtet werden.

Mit Entnahme des Brandschuttes aus der unteren Reinigungsklappe und der Belüftung des Wohnhauses war der Einsatz nach knapp eineinhalb Stunden beendet.

 

09.03.2018, 06:15 Uhr – Technische Hilfeleistung, Berliner Straße

Für den Rettungsdienst war am frühen Morgen des 09.03.2018 ein Zugang zu einem in der Berliner Straße gelegenen Wohnhaus zu schaffen, um eine dortige Patientin medizinisch versorgen zu können. Mit Spezialwerkzeug wurde die Wohnungstür geöffnet und im Anschluss ein neuer Türzylinder eingebaut, sodass die Tür wieder ordnungsgemäß verschlossen werden kann. Neben Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Polizei in den Einsatz einbezogen.

 

08.03.2018, 07:28 Uhr – Technische Hilfeleistung, B241

Am heutigen Donnerstag wurden die Feuerwehren Clausthal-Zellerfeld und Buntenbock um 07:28 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall zur B241 alarmiert. Zwischen der Zufahrt zum Hasenbacher Teich und der Ortseinfahrt Buntenbock ist es zu einem Verkehrsunfall mit einem Mitsubishi Geländewagen und einem VW-Multivan gekommen. Die Fahrzeugführer mussten medizinisch durch den Rettungsdienst behandelt und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gegen den Fahrzeugverkehr ab. Die ausgetretenen Betriebsstoffe aus den Unfallfahrzeugen wurden gebunden und aufgenommen. Nach umfänglichen Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die Fahrbahn von den Einsatzkräften grob gereinigt. Alles in allem dauerte der Einsatz für die Feuerwehren knapp vier Stunden an. Für die gesamte Zeit war die B241 für jeglichen Fahrzeugverkehr voll gesperrt.

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06.03.2018, 15:52 Uhr – Technische Hilfeleistung, Schalker Weg

Zum gestrigen Einsatz im Schalker Weg war eine Nachkontrolle erforderlich, da aus den verbliebenen Schneeresten kleine Mengen von Betriebsstoffresten stellenweise noch austraten. Vorsorglich wurden die Kanaleinläufe besonders behandelt und verschiedene kleine Stellen mit Ölbindemittel abgestreut.

 

 

 

05.03.2018, 15:38 Uhr – Technische Hilfeleistung, Schalker Weg

Aus einem bisher unbekannten Kraftfahrzeug sind Betriebsstoffe ausgetreten und haben die Fahrbahn im Schalker Weg verunreinigt, zu deren Beseitigung die Feuerwehr am Nachmittag des 05.03.2018 alarmiert wurde. Was anfangs nach einem kurzweiligen Einsatz aussah, zog sich am Ende doch mit einer Einsatzdauer von über zwei Stunden hin.

 

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04.03.2018, 15:15 Uhr - Technische Hilfeleistung, Berliner Straße

Zu dem Musical "Love Story" von Howard Goodall und Stephen Clark, wurde eine Brandsicherheitswache in der Stadthalle Clausthal-Zellerfeld durch die Feuerwehr gestellt. Besondere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen.

 

04.03.2018, 13:12 Uhr – Technische Hilfeleistung, Marktstraße

Am heutigen Sonntag wurde die Feuerwehr wieder zu einem Wasserschaden alarmiert, der diesmal ein Wohnhaus in der Marktstraße betraf. Im ersten Stock des Mehrfamilienhauses war eine Frischwasserleitung geplatzt. Seitens der Feuerwehr wurde die Gefahr des weiteren Wasseraustritts beseitigt. Alle weiteren Maßnahmen hat jetzt eine Fachfirma zu treffen.

 

04.03.2018, 00:40 Uhr – Technische Hilfeleistung, Goslarsche Straße

Aufgrund eines Wasserschadens in einem Wohnhaus in der Goslarschen Straße wurde die Feuerwehr in den Nachtstunden zum 04.03.2018 alarmiert. In der Zwischendecke vom Ober- zum Dachgeschoss war die dort verlaufende Frischwasserleitung geplatzt, sodass sich das Wasser bis ins Erdgeschoss ergoss. Die Einsatzkräfte stoppten die Wasserzufuhr, öffneten die abgehängte Decke und schalteten den betroffenen Bereich stromlos, bevor sie das im Bereich des Treppenhauses stehende Wasser grob beseitigten.

 

03.03.2018, 14:42 Uhr – Technische Hilfeleistung, Ortsgebiet

Aus bisher unbekannten Gründen sind aus einem Kraftfahrzeug Betriebsstoffe am Nachmittag des 03.03.2018 ausgetreten. Als der Verursacher dies bemerkte, zeigte er selbst die Verunreinigung bei der Polizei an, die daraufhin eine Alarmierung der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld veranlasste. An verschiedenen Stellen im Stadtgebiet von Clausthal-Zellerfeld musste die Feuerwehr tätig werden. Die Verunreinigungen wurden mit Ölbindemittel abgestreut und in die Fahrbahn eingearbeitet, um die so gebundenen Stoffe anschließend wieder aufzunehmen.

 

02.03.2018, 14:51 Uhr – Brandeinsatz, Agricolastraße

Eine leichte Rauchentwicklung, ursächlich im Zusammenhang mit einem minimalen Entstehungsbrand in einem Institutslabor der TU-Clausthal, hat die Brandmeldeanlage in Betrieb gesetzt und damit veranlasst, dass die Feuerwehr am Nachmittag des 02.03.2018 alarmiert wurde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war dar Brandherd von selbst erloschen, sodass man sich auf eine Nachkontrolle beschränken konnte.

 

28.02.2018, 01:41 Uhr – Technische Hilfeleistung, Mühlenstraße

Aufgrund der baulichen Gegebenheiten und des notwendigen schonenden Transports war es dem Rettungsdienst aus eigenen Kräften nicht möglich, einen Patienten aus dem Obergeschoss eines Wohnhauses in der Mühlenstraße in den Rettungswagen zu transportieren. Hierfür wurde die Unterstützung der Feuerwehr mittels Drehleiter benötigt. Während der Rettungsarbeiten musste die Straßenführung für ca. 30 Min. voll gesperrt werden.

 

 

27.02.2018, 17:39 Uhr – Brandeinsatz, Berliner Straße

Die automatische Brandmeldeanlage in der Stadthalle Clausthal-Zellerfeld hatte am 27.02.2018 ausgelöst und so die Feuerwehr um 17:39 Uhr auf den Plan gerufen. Der vorgehende Angriffstrupp konnte weder Rauch noch Feuer feststellen. Ein Rauchmelder im Kellergeschoss hatte ohne erkennbaren Grund ausgelöst, sodass ein technischer Defekt nicht auszuschließen ist.

 

26.02.2018, 16:57 Uhr – Brandeinsatz, Am Schlagbaum

Am Spätnachmittag des 26.02.2018 entzündete sich Ruß in einem Wohnhausschornstein und hatte durch die Brandausbreitung die Schornsteinmündung verschlossen. Dadurch trat Rauch aus der oberen Reinigungsklappe aus und setzte den dort befindlichen Heimrauchmelder in Betrieb.

Bei dichtem Schneetreiben wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort „Schornsteinbrand“ in den Schlagbaum gerufen. Der zuständige Schornsteinfeger, ebenfalls aktiver Feuerwehrmann der Clausthal-Zellerfelder Wehr, war bereits beim Eintreffen des Löschzuges am Einsatzort. So konnte gemeinsam der Brandherd bekämpft werden, indem der Verschluss geöffnet und der Schornstein frei gefegt wurde. Während der gesamten Einsatzdauer musste der Kamin in seiner vollen Länge kontrolliert und beobachtet werden. Mit Entnahme des Brandschuttes im Wohnhauskeller war der Einsatz nach circa einer Stunde beendet.


25.02.2018, 16:05 Uhr – Technische Hilfeleistung, Innerstetal

Ein Motorrad mit Beiwagen ist am Nachmittag des 25.02.2018 im Innerstetal verunfallt. Zur Aufnahme von Betriebsstoffen wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zu diesem Verkehrsunfall alarmiert. Vor Ort konnte jedoch festgestellt werden, dass ein Einsatz der Feuerwehr nicht erforderlich war.

 

 

 

 

18.02.2018, 15:21 Uhr – Brandeinsatz, Ebereschenweg

Am Nachmittag des 18.02.2018 wurde die Feuerwehr zum Brandeinsatz gerufen. In einem Wohnhaus im Ebereschenweg hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Beim Eintreffen des Löschzuges waren die Bewohner nicht anwesend, sodass Maßnahmen zur Wohnungsöffnung einzuleiten waren. Glücklicherweis kamen die Eigentümer in diesem Moment zurück, sodass der Zugang ohne Schaden hergestellt werden konnte. Eine Kontrolle ergab, weder Rauch noch Feuer. Die Auslösung des Heimrauchmelders ist allem Anschein nach, auf einen technischen Defekt zurückzuführen.

 

17.02.2018, 15:50 Uhr – Technische Hilfeleistung, Am Ostbahnhof

Auf einer Parkfläche vor dem Marktkauf ist es zu einer Verunreinigung durch ausgetretene Betriebsstoffe aus einem Kraftfahrzeug gekommen, zu deren Beseitigung die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld am Nachmittag des 17.02.2018 alarmiert wurde. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten die Schadenstelle in einer Größe von ca. 25 qm mit Ölbindemittel ab, arbeiteten dieses in die Verunreinigung ein und nahmen die gebundenen Stoffe sodann wieder auf, um sie einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen.

 

16.02.2018, 15:17 Uhr – Brandeinsatz, Adolf-Ey-Straße

Am 16.02.2018, um 15.17 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz alarmiert. Im Gebäude der Akademie des Sports Clausthal-Zellerfeld in der Adolf-Ey-Straße finden umfangreiche Baumaßnahmen statt. Der aufwirbelnde Baustaub bewirkte, dass die Brandmeldeanlage Alarm schlug und so für eine Alarmierung der Feuerwehr sorgte. Dennoch wurde der durch die Meldeanlage überwachte Bereich kontrolliert, um gewiss zu sein, dass es sich tatsächlich nur um einen Täuschungsalarm handelte, was der vorgehenden Erkundungstrupp auch bestätigt fand.

 

14.02.2018, 02:14 Uhr – Technische Hilfeleistung, Mühlenstraße

In einer Wohneinheit eines Mehrparteienhauses in der Mühlenstraße ist aufgrund einer defekten Frischwasserleitung Wasser ausgetreten. Ein Abstellen der Wasserzufuhr für den Wohnbereich war dem Mieter nicht möglich, da die Absperrvorrichtung für ihn nicht zugänglich war. Bevor ein größerer Schaden entsteht, wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zur Technischen Hilfeleistung um 02.14 Uhr des 14.02.2018 alarmiert. Kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte am Einsatzort konnte auch ein Verantwortlicher für das Gebäude erreicht werden, der Zugang zu den Absperrvorrichtungen der Wasserversorgung hat und diese abstellen konnte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war damit nicht mehr notwendig.

 

13.02.2018, 14:15 Uhr – Brandeinsatz, Ebereschenweg

Am 13.02.2018 wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld am frühen Nachmittag in den Ebereschenweg gerufen. Anwohner hatten neben dem Alarm schlagenden Heimrauchmelder auch eine stärkere Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus wahrgenommen und benachrichtigten umgehend die Feuerwehr. Die am Einsatzort eintreffenden Einsatzkräfte konnten recht schnell Entwarnung gegeben, da, wie bereits beim gestrigen Einsatz, die Brandmeldung auf eine Speisezubereitung zurückzuführen war.

 

In diesen Zusammenhang möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass niemand in Kostenhaftung genommen wird, der eine Alarmierungseinrichtung für ein mögliches Schadenfeuer wahrnimmt und daraufhin die Feuerwehr benachrichtigt. Auch ein angebranntes Essen kann, wenn es unentdeckt bleibt, sich schnell zum Küchen- oder Wohnungsbrand ausweiten.

 

12.02.2018, 09:07 Uhr – Brandeinsatz, Mühlenstraße

Aufmerksame Nachbarn benachrichtigten am frühen Vormittag des 12.02.2018 die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld, weil in einer Wohneinheit in der Mühlenstraße mehrere Heimrauchmelder Alarm schlugen. Da die Bewohner nicht zugegen waren, musste sich die Feuerwehr einen Zugang zur Wohnung mit Spezialwerkzeug verschaffen. Die unbeaufsichtigte Zubereitung einer Speise hatte für eine entsprechende Verbrennung und damit einhergehend die Auslösung mehrerer Heimrauchmelder gesorgt. Noch rechtzeitig konnte das verbrannte Essen vom Küchenherd genommen werden. Aufgrund der Rauchentwicklung war eine Belüftung der gesamten Wohnung notwendig.

 

09.02.2018, 22:03 Uhr – Brandeinsatz, Robert-Koch-Straße

Eine Baguettezubereitung in einer Mikrowelle setzte die Brandmeldeanlage in einem Institut der TU Clausthal in der Robert-Koch-Straße in Betrieb, welche wiederum die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld um 22:03 Uhr auf den Plan rief. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Verursacher nicht mehr am Ort des Geschehens. Lediglich die verkohlten Speisereste sind geblieben. Seitens der Feuerwehr wurde der betroffene Bereich kontrolliert und aufgrund der vorhandenen Rauchentwicklung eine Querlüftung vorgenommen.

 

08.02.2018, 18:07 Uhr – Brandeinsatz, Festenburg

Eine brennende Schüssel in einer Küchenzeile einer Wohneinheit war Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage im Wald- und Sporthotel Festenburg, was wiederum zur Alarmierung der Feuerwehren Clausthal-Zellerfeld und Schulenberg, in den frühen Abendstunden des 08.02.2018, führte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich, da ein Hotelgast den Brand in seiner Entstehung löschen konnte. Nachdem der betroffene Bereich durch die Feuerwehr kontrolliert wurde, konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

 

29.01.2018, 13:45 Uhr – Brandeinsatz, Bornhardtstraße

Mit dem Stichwort „F03 Feuer – groß, Wohnungsbrand - Menschenleben in Gefahr“ wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld per Digitalmeldeempfänger (DME) in den Mittagsstunden des 29.01.2018 alarmiert. Zusätzlich, so sieht es der Alarmierungsplan bei einem Großschadensereignis bzw. Großfeuer vor, werden die Sirenen im Stadtgebiet von Clausthal-Zellerfeld ausgelöst, um auch die Einsatzkräfte zu erreichen, die nicht per DME alarmiert werden können. ........

 

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29.01.2018, 11:15 Uhr – Brandeinsatz, Goslarsche Straße

Am späten Vormittag des 29.01.2018 wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zu einem PKW-Brand in der Goslarschen Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits gelöscht. Anwohner hatten durch Einsatz eines Pulverlöschers den Entstehungsbrand im Keim erstickt und die Fahrzeugbatterie von den Stromverbrauchern getrennt. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.

 

 

 

21.01.2018, 15:15 Uhr - Technische Hilfeleistung, Berliner Straße

Zu dem Theaterstück "1984" (Big Brother is watching you) nach dem Science-Fiction-Roman von George Orwell, wurde eine Brandsicherheitswache in der Stadthalle Clausthal-Zellerfeld durch die Feuerwehr gestellt. Besondere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen.

 

Elf Jahre nach "Kyrill" kam "Friederike"

Bäume fallen wie Streichhölzer

Das Sturmtief "Friederike" hatte auch die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld fest im Griff. Eine der ersten Meldungen, die die örtliche Einsatzleitung in der Feuerwache Clausthal-Zellerfeld erreichte, war „PKW unter Baum – Person noch im Fahrzeug“. Jetzt war höchste Eile geboten. Die Einsatzkräfte konnten den Fahrer des Kraftfahrzeugs unversehrt aus seinem Auto befreien. Insgesamt waren die Feuerwehren des Stadtverbandes an über 40 Schadensstellen gefordert. An vier Einsatzstellen musste schweres Räumgerät des Technischen Hilfswerkes eingesetzt werden.

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14.01.2018, 00:13 Uhr – Brandeinsatz, Leibnizstraße

Zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienstes und Polizei kam es in den Nachtstunden zum Sonntag, des 14. Januars. Unbekannte Personen hatten den Inhalt eines Feuerlöschers in einem Gebäude auf dem Campus der TU Clausthal versprüht und so den Alarm einer Brandmeldeanlage ausgelöst.

 

08.01.2018, 20:15 Uhr – Technische Hilfeleistung, L517

Immer wieder fegten Sturmböen am heutigen 08.01.2018 über Clausthal-Zellerfeld hinweg. In den Abendstunden waren sie über dem Hochplateau von Zellerfeld so heftig, dass sie entlang der Schulenberger Straße (L517) mehrere große Fichten entwurzelten. Zum Teil fielen sie über die Fahrbahn der Straße und zum Teil verfingen sie sich in anderen Bäumen. Die L517 zwischen Clausthal-Zellerfeld und Schulenberg i.O. war damit nicht passierbar.

 

Um 20:15 Uhr wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld mit dem Stichwort „Sturmschaden / Baum“ alarmiert. Eine Erkundung an der Einsatzstelle brachte das Ergebnis, dass .......          >>>weiter lesen

 

07.01.2018, 01:44 Uhr – Brandeinsatz, Goslarsche Straße

In den frühen Morgenstunden des 07.01.2018 kam es zu einem Brand einer Hausfassade. An der rückwärtigen Gebäudeseite gerieten Kfz-Reifen und ein Müllbehälter, aus bisher unbekannter Ursache, in Brand. Die Flammen griffen auf die Außenseite des Gebäudes über. Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde um 01.44 Uhr alarmiert. Aufgrund der eingehenden Alarmmeldung rückte der erweiterte Löschzug der Wehr aus. Die Feuerquelle war zwar rasch gelöscht, jedoch zogen sich die Nachlöscharbeiten noch rund eine Stunde hin, zumal die Verkleidung der Hausfassade abgenommen werden musste, um die darunter befindlichen Glutnester endgültig zu beseitigen. Abschließend kontrollierten die Einsatzkräfte mit einem Messgerät noch die Wohnungen, um ausschließen zu können, dass sich dort Schadstoffe in der Luft festgesetzt hatten. Alles in allem war der Einsatz gegen 03.00 Uhr beendet.

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05.01.2018, 14:14 Uhr – Technische Hilfeleistung, Graupenstraße

Am frühen Nachmittag des 05.01.2018 wurde die Feuerwehr zur Beseitigung einer kleinen Ölspur in die Graupenstraße gerufen. Dort war eine Fläche von ca. 20 qm durch ausgetretene Kfz-Betriebsstoffe verunreinigt. Die Einsatzkräfte streuten die betroffenen Stellen der Verkehrsfläche mit Ölbindemittel ab und nahmen die gebundenen Stoffe wieder auf, um sie einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen.

 

02.01.2018, 14:22 Uhr – Technische Hilfeleistung, Goslarsche Straße

Von einem Wohnhaus in der Goslarschen Straße drohte ein aus Rundholz bestehender Schneefang vom Dach in den öffentlichen Verkehrsraum zu fallen. Zur Beseitigung dieser Gefahrenstelle wurde die Feuerwehr am 02.01.2018 alarmiert. Mithilfe der Drehleiter konnte der Schneefang vom Dach genommen werden.

 

 

01.01.2018, 00:48 Uhr - Brandeinsatz, Hirschler Weg

 

Das neue Jahr war 48 Minuten alt, als die diensthabenden Feuerwehrmänner der Kleinalarmschleife zu einem Containerbrand in den Hirschler Weg gerufen wurden. Dort war ein Restmüllbehälter der Kreiswirtschaftsbetriebe Goslar in Brand geraten. Anwohner hatten bereits eigene Löschversuche eingeleitet, dennoch wurden 300 Liter Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug benötigt, um endgültige „Feuer aus“ melden zu können.


PeMü + HK