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Einsätze 2017

bisher: 080, davon 29 Brandeinsätze und 51 Technische Hilfeleistungen


21.07.2017, 15:29 Uhr - Brandeinsatz, Leibnizstraße

In einem Institut der TU Clausthal hatte die Brandmeldeanlage eine Feueralarm ausgelöst.  Einen Grund für die Alarmierung konnte seitens der Feuerwehr nicht festgestellt werden. Es ist von einem technischen Defekt auszugehen.

 

21.07.2017, 15:11 Uhr - Brandeinsatz, Robert-Koch-Straße

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde zu einem Brandeinsatz in die Robert-Koch-Straße alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Durch einen technischen Defekt in einem Kompressor ist es zu einer leichten Rauchentwicklung gekommen, welche vermutlich  auf ein Verdampfen von Öl zurückzuführen war.

 

18.07.2017, 08:51 Uhr – Technische Hilfeleistung, Adolf-Ey-Straße

Am 18.07.2017, um 08.51 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz alarmiert. Im Gebäude der Akademie des Sports Clausthal-Zellerfeld in der Adolf-Ey-Straße finden umfangreiche Baumaßnahmen statt. Der aufwirbelnde Baustaub bewirkte, dass die Brandmeldeanlage Alarm schlug und so für eine Alarmierung der Feuerwehr sorgte. Dennoch wurde der durch die Meldeanlage überwachte Bereich kontrolliert, um gewiss zu sein, dass es sich tatsächlich nur um einen Täuschungsalarm handelte, was der vorgehenden Erkundungstrupp auch bestätigt fand.

 

18.07.2017, 00:44 Uhr – Technische Hilfeleistung, An den Eschenbacher Teichen

Die Feuerwehr wurde auf Anforderung der Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Straße „an den Eschenbacher Teichen“ gerufen. Noch vor Türöffnung durch die Feuerwehr, hat die in der Wohnung befindliche, vermeintliche „Hilflose Person“ selbst die Tür geöffnet. Ein Eingreifen der Einsatzkräfte war dadurch nicht mehr erforderlich.


16.07.2017, 17:51 Uhr – Technische Hilfeleistung, Sorge

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde um 17:51 Uhr, des 16.07.2017, zur Unterstützung für den Rettungsdienst in die Sorge alarmiert. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten und des notwendigen schonenden Transports  war es dem Rettungsdienst aus eigenen Kräften nicht möglich, einen Patienten aus einer Wohnung im Dachgeschoss in den Rettungswagen zu transportieren. Hierfür wurde die Unterstützung der Feuerwehr mittels Drehleiter benötigt.


14.07.2017, 13:13 Uhr - Brandeinsatz, Robert-Koch-Straße

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde zu einem Brandeinsatz in die Robert-Koch-Straße alarmiert. Noch bevor die Einsatzfahrzeuge ausgerückt sind, wurde durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Goslar ein „INFO-Alarm“ mit dem Stichwort „Einsatzabbruch“ gegeben. Es lag keine Einsatz für die Feuerwehr vor.


12.07.2017 bis 24.07.2017 - Technische Hilfeleistungen, verschiedene Einsatzstellen

Im vorgenannten Zeitraum mussten 5 Gefahrenstellen beseitigt werden.


12.07.2017, 02:53 und 06:38 Uhr - Brandeinsatz, Erzstraße

Am Mittwoch, den 12.07.2017, hatte die automatische Brandmeldeanlage in einem Institut der TU Clausthal-Zellerfeld in der Erzstraße Alarm geschlagen. Die Feuerwehr wurde um 02:53 Uhr aufgrund dieser Feuermeldung alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten aber weder Feuer noch Rauch feststellen. Um 06:38 meldete dieselbe Brandmeldeanlage erneut einen Feueralarm. Auch bei diesem Einsatz wurden keine Brandeinwirkungen ermittelt. Es wird davon ausgegangen, dass in der Anlage ein technischer Defekt vorliegt. Nach Ausführungen eines TU-Mitarbeiters wird am heutigen Vormittag der technische Dienst der Wartungsfirma erwartet, der eine entsprechende Überprüfung und ggf. Instandsetzung vornimmt.


11.07.2017, 23:50 Uhr - Brandeinsatz, Harlingerode

Seit 20:30 Uhr des 11.07.2017 brannten in einem Recyclingbetrieb für Elektro(nik) – Altgeräte in Harlingerode, ca. 50 bis 60 Tonnen Altmetalle. Um Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Harzburg abzulösen, wurde unter anderem die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld mit einer Löschgruppe um 23:50 Uhr alarmiert.

Ein ausführlicher Einsatzbericht wurde von der Feuerwehr Bad Harzburg, zu einem späteren Zeitpunkt, auf der Internetseite: www.badharzburger-feuerwehr.de angekündigt.


Abgestürztes Gleitschirmfliegerpaar in 15 m Höhe

Die Rettungskräfte der Fachgruppe Spezielles Retten aus Höhen und Tiefen (Höhenrettung) mussten zur Unterstützung der Feuerwehr Goslar am 08.07.2017, um 17:04 Uhr, zum Rammelsberg ausrücken, um dort ein abgestürztes, in ca. 15 m Höhe hängendes Gleichschirmfliegerpaar zu retten. Der Schirm des Tandemfliegers hatte sich im Wipfel einer Fichte verfangen.

 

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08.07.2017, 15:38 Uhr – Technische Hilfeleistung,  Leibnizstraße

Der Brandmeister vom Dienst (BvD) wurde zur Unterstützung der Polizei zum Verschließen einer Notausgangstür angefordert. Das Verriegelungssystem ließ sich nicht aktivieren. Nach lösen der Verriegelung und anschließendem mechanischen Verschluss der Notausgangstür konnte der Fehler behoben werden.

 

03.07.2017, 20:36 Uhr – Technische Hilfeleistung, Hischlerweg

Zu einer Notfalltüröffnung wurde die Feuerwehr in den Hischlerweg gerufen. Für den Rettungsdienst musste ein Zugang zu einer Wohnung geschaffen werden, um eine hilflose Person versorgen zu können. Mit Spezialwerkzeug öffneten die Einsatzkräfte die Zugangstür zur Wohnung. Nach medizinischer Erstversorgung durch den Rettungsdienst, leisteten die Feuerwehrkräfte noch Tragehilfe beim Transport der Patientin zum Rettungswagen.


01.07.2017, 17:59 Uhr – Technische Hilfeleistung, Osteröder Straße / Marie-Hedwig-Straße

Infolge eines Verkehrsunfalls im Kreuzungsbereich Osteröder Straße / Marie-Hedwig-Straße sind aus einem Kraftfahrzeug Betriebsstoffe ausgetreten, zu deren Beseitigung die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld alarmiert wurde. Die Einsatzkräfte streuten den betroffenen Bereich ab, arbeiteten das Bindemittel in die Schadensstelle ein und führten es anschließend einer fachgerechten Entsorgung zu. Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


29.06.2017, 16:01 und 16:17 Uhr - Brandeinsatz, Leibnizstraße und Erzstraße

Innerhalb von 16 Minuten musste die Feuerwehr zu zwei Brandeinsätzen ausrücken. Um 16:01 Uhr hatte die automatische Brandmeldeanlage in einem Institut der TU Clausthal in der Leibnizstraße Alarm geschlagen. Die Einsatzkräfte kontrollierten den gemeldeten Brandabschnitt und stellten fest, dass eine in unmittelbarer Nähe befindliche Metallzerspanungsmaschine vermutlich ursächlich im Zusammenhang mit der Alarmauslösung stand. Während der Löschzug seine Rückfahrt zur Wache antreten wollte, ereilte ihn der zweite Alarm um 16:17 Uhr. Wieder hatte eine automatische Brandmeldeanlage in einem Institut der TU Clausthal ausgelöst, aber diesmal in der Erzstraße. Auch hier wurde der vermeintliche Brandabschnitt kontrolliert, aber weder Rauch noch Feuer festgestellt. Die Umstände für diese Alarmauslösung sprechen dafür, dass ein technischer Defekt nicht auszuschließen ist.

 

28.06.2017, 08:40 Uhr – Technische Hilfeleistung  Stadtgebiet Clausthal-Zellerfeld

Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet Clausthal-Zellerfeld alarmiert.

 

24.06.2017, 17:34 Uhr - Brandeinsatz, Leibnizstraße

In einem Studentenwohnheim in der Leibnizstraße hatte die hausinterne Brandmeldeanlage ausgelöst. Mitbewohner setzten daraufhin richtigerweise einen Notruf an die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ab. Der vorgehende Angriffstrupp der alarmierten Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld kontrollierte den zur Brandmeldegruppe gehörenden Bereich und konnte feststellen, dass die Ursache der Alarmierung auf eine Zubereitung von warmen Speisen im Küchentrakt zurückzuführen war. Ein Einsatz der Feuerwehr war damit nicht mehr erforderlich.

 

22.06.2017, 23:45 Uhr - Brandeinsatz, Schwarzenbacher Straße.

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde zum "Reha-Zentrum Oberharz Am Schwarzenbacher Teich" alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten den gemeldeten Bereich, konnten aber eine Ursache für die Auslösung der Meldegruppe nicht feststellen.  Die Anlage wurde wieder in den Betriebszustand zurückgesetzt und die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen des Betriebsdienstes übergeben.

 

18.06.2017, 11:36 Uhr – Technische Hilfeleistung, Buntenböcker Straße

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde am 18.06.2017 um 11:36 Uhr zur Unterstützung für den Rettungsdienst in die Buntenböcker Straße alarmiert. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten war es dem Rettungsdienst aus eigenen Kräften nicht möglich, einen Patienten aus seiner Wohnung in den Rettungswagen zu transportieren. Hierfür wurde eine Tragehilfe durch die Feuerwehr benötigt.


18.06.2017, 07:03 Uhr - Brandeinsatz, Seilerstraße

Um 07.03 Uhr des 18.06.2017 wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld mit dem Stichwort „unklare Rauchentwicklung“ alarmiert. Aus einem Gebäude in der Seilerstraße drang Rauch aus dem Dachgeschoss hervor. Den im Innenangriff befindlichen Einsatzkräften schlug eine starke Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss des Gebäudes entgegen. Sie lokalisierten dessen Ursprung in der Zwischendecke vom Erd- zum Obergeschoss.

 

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17.06.2017, 15:17 Uhr - Technische Hilfeleistung, Osteröder Straße

Am Samstag, den 17.06.2017 führten die Feuerwehren der Berg- und Universitätstadt die alljährlich stattfindende Erwin-Hoppstock-Gedächtnisrallye durch. Bei der Fahrt zu einer der Kontrollstellen kam das Löschgruppenfahrzeug der Feuerwehr Altenau gegen 15.15 Uhr auf eine Unfallstelle in der Osteröder Straße zu. Ein PKW war hier gegen einen Baum geprallt, nachdem er ein Verkehrsschild umgefahren und einen Überflurhydranten abgerissen hatte. Umgehend wurde der Rüstzug der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zur Einsatzstelle beordert und der Rettungsdienst alarmiert.

Bis zum Eintreffen der Rettungsdienstkräfte und des auf Anflug befindlichen Rettungshubschraubers versorgten die Rettungsassistenten und –sanitäter der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld den verunfallten Fahrzeugführer in seinem PKW. Weiterhin wurde die Unfallstelle weiträumig abgesperrten, der Brandschutz sichergestellt und das Fahrzeug nach austretenden Betriebsstoffen überprüft.

Zur Klärung des Unfallhergangs hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 


05.06.2017, 03:34 Uhr - Brandeinsatz, Am Ostbahnhof.

Um 03:34 Uhr wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld aufgrund einer automatischen Feuermeldung alarmiert. Die Brandmeldeanlage eines Einkaufsmarktes am Ostbahnhof hatte ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten den gemeldeten Brandabschnitt, konnten aber eine Ursache für die Alarmierung nicht feststellen. Die Brandmeldeanlage wurde in den Betriebszustand zurückgesetzt und die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen des Marktes übergeben. Der Einsatz wird als Fehlalarm in die Statistik eingehen.

03.06.2017, 16:21 Uhr - Technische Hilfeleistung, Verkehrsunfall K 38

Am heutigen wurde um 16:21 Uhr die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zu einem schweren Verkehrsunfall auf die K38 gerufen. Kurz vor dem Bergfestplatz waren ein Linienbus und ein PKW kollidiert. Der Fahrer des PKW’s wurde bei diesem Unfall eingeklemmt und musste mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Die Feuerwehr sperrte die Einsatzstelle weiträumig ab und stellte während der gesamten Rettungsaktion den Brandschutz sicher. Die aus dem Kraftfahrzeug austretenden Betriebsstoffe wurden gebunden und nach Bergung des Unfallfahrzeugs, durch ein Abschleppunternehmen, wieder aufgenommen.

Nach Erstversorgung des PKW-Fahrers durch den Rettungsdienst, wurde dieser mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen.


31.05.2017, 10:52 Uhr - Brandeinsatz, Zellbach
Die automatische Brandmeldeanlage in einem Altenheim am Zellbach in Clausthal-Zellerfeld hatte am heutigen Mittwoch, um 10:52 Uhr ausgelöst und damit die Alarmierung der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld veranlasst. Ursache der Alarmauslösung war in einem Backofen zu finden und sollte ein Schokoladenkuchen werden. Zwar kam recht schnell die Rückmeldung durch Verantwortliche des Heimes, das ein Täuschungsalarm vorliegt, dennoch kontrollierten die  Einsatzkräfte den gemeldeten Bereich und setzten anschließend die Brandmeldeanlage wieder in den Betriebszustand zurückgesetzt.

 

 

30.05.2017, 04:45 Uhr – Brandeinsatz, Kronenplatz

Zu einem Containerbrand wurde die Feuerwehr in den frühen Morgenstunden alarmiert. Ein, an einer Garagenwand stehender Papiercontainer brannte in voller Ausdehnung und die unmittelbar daneben stehende Restmülltonne war bereits teilweise geschmolzen. Zum Ablöschen des Feuers benötigten die Einsatzkräfte rund 600 Liter Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur dortigen Garagenanlage, deren Dach aus einer Holzkonstruktion besteht, wurde diese mittels Wärmebildkamera vorsorglich kontrolliert.

28.05.2017, 04:59 Uhr - Technische Hilfeleistung, Hüttenstraße in Altenau

In den frühen Morgenstunden des 28.05.2017 wurde die Gefahrgutgruppe der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld nach Altenau alarmiert. In Folge eines Verkehrsunfalls auf der Hüttenstraße beschädigte das am Unfall beteiligte Kraftfahrzeug eine an einem Wohnhaus entlang führende Gasleitung. Durch die Leckage wurde Gas freigesetzt. Die Feuerwehr Altenau sperrte die Einsatzstelle weiträumig ab und stellte den Brandschutz sicher. Der zeitgleich auch benachrichtigte Energieversorger konnte die Gaszufuhr zum Wohngebäude stoppen. Damit war ein Einsatz der Gefahrgutgruppe nicht mehr erforderlich.

 


24.05.2017, 19:07 Uhr - Technische Hilfeleistung, Verkehrsunfall B498

Der Ausbildungsdienst des 2. Zuges der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld hatte kaum begonnen, als die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle zu einem schweren Verkehrsunfall um 19:07 Uhr alarmierte. Nach knapp 90 Sekunden war der Rüstzug mit 22 Einsatzkräften besetzt und rückte mit Einsatzleitwagen, Tanklösch- und Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie Rüstwagen in Richtung B 498 aus.

 

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20.05.2017,  21:43 Uhr – Technische Hilfeleistung, Clausthal-Zellerfeld

Im Rahmen der Amtshilfe für die Polizei war es erforderlich eine Tür in einem Wohnhaus in Clausthal-Zellerfeld mit Spezialwerkzeug zu öffnen.

 

17.05.2017, 14:58 Uhr – Technische Hilfeleistung, Mühlenstraße

Aufgrund eines technischen Defektes sind aus einem Kraftfahrzeug im Bereich der Mühlenstraße Betriebsstoffe ausgetreten und haben die Fahrbahn auf eine Länge von ca. 300 Metern verunreinigt. Zur Beseitigung dieser Schadstoffe wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld alarmiert. Die Einsatzkräfte streuten die Verunreinigungen mit Ölbindemittel ab, arbeiteten es ein und nahmen die somit gebundenen Stoffe wieder auf. Da auch die Teerdecke der Fahrbahn teilweise angegriffen und für ein weiteres Abstumpfen der Fahrbahnfläche spezielles Reinigungs- und Bindemittel erforderlich war, wurde eine Fachfirma hinzu gezogen, die auch die Entsorgung der Bindemittel übernahm.

12.05.2017, 10:03 Uhr - Technische Hilfeleistung, Kronenplatz

Um 10:03 Uhr, wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld mit dem Stichwort „Wassersaugereinsatz“ alarmiert. Im ersten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses „am Kronenplatz“ waren aufgrund eines Defektes in der Wasserleitung nicht unerhebliche Mengen an Wasser ausgetreten. Durch die Zwischendecke bahnten sich die Wassermassen ihren Weg in das im Erdeschoss befindliche Optikergeschäft. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte bereits eine Fachfirma die abgehängte Decke, soweit es die Schadenstelle betraf, abgenommen. Damit konnte das sich in der Zwischendecke befindliche Wasser abfließen. Die Einsatzkräfte nahmen dieses mit dem Wassersauger auf und leiteten es ab.

07.05.2017, 15:15 Uhr - Technische Hilfeleistung, Berliner Straße

Zu der Detektivgeschichte "Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Chritstopher Boone" nach dem Roman von Mark Haddon, wurde eine Brandsicherheitswache in der Stadthalle Clausthal-Zellerfeld durch die Feuerwehr gestellt. Besondere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen.

 

25.04.2017, 01:45 Uhr - Brandeinsatz, Moosholzweg

Die Feuerwehren Clausthal-Zellerfeld und Buntenbock wurden alarmiert, da die automatische Brandmeldeanlage im „Gerontopsychiatrischen Pflegezentrum“ ausgelöst hatte. Grundlage für die Alarmierung war in Brand geratene Bekleidung. Aufgrund der entstandenen Rauchentwicklung musste der betroffene Bereich belüftet werden. Eine Person, die sich im Brandbereich aufgehalten hatte, wurde zur medizinischen Behandlung dem Rettungsdienst zugeführt.


23.04.2017, 00:59 Uhr - Brandeinsatz, Osteröder Str.

Aus einem Wohnraum in einem Studentenwohnheim in der Osteröder Straße schlug ein Heimrauchmelder Alarm. Mitbewohner setzten daraufhin richtigerweise einen Notruf ab. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Heimrauchmelder wieder verstummt. Da der Mieter des Wohnraumes am vorherigen Tag ausgezogen und kein Hinweis auf ein Schadenfeuer vorhanden war, erfolgte eine Kontrolle durch „Fenstereinblick“ von außen über die Drehleiter. Weder eine Verrauchung noch ein Schadenfeuer konnten so festgestellt werden. Damit unterblieb eine gewaltsame Wohnungsöffnung und die Verhältnismäßigkeit der gewählten Mittel war gewahrt.


22.04.2017, 09:07 Uhr - Brandeinsatz, Leibnizstraße

Aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Studentenwohnheim wurde die Feuerwehr in die Leibnizstraße gerufen. Da der Bewohner nicht anwesend war, musste die Feuerwehr sich einen Zugang verschaffen. Zur Vermeidung das Brandrauch in den Etagenflur gelangt, wurde ein mobiler Rauchabschluss angebracht. Die sodann vorgehenden Einsatzkräfte stellten als Ursache „angebranntes Essen“ fest, was ausreichte die hausinterne Brandmeldeanlage auszulösen. Zur Belüftung des betroffenen Bereiches war der Einsatz eines Überdrucklüfters erforderlich.


21.04.2017, 04:06 Uhr – Brandeinsatz, Großer Bruch

Zu einem Containerbrand wurde die Feuerwehr in den frühen Morgenstunden alarmiert. Der zu einer Wohnanlage gehörende Restmüllcontainer der KreisWirtschaftBetriebe Goslar brannte in voller Ausdehnung. Da dieser Container direkt an einer Garage abgestellt war, waren die Flammen beim Eintreffen der Feuerwehr bereits auf die Außenfassade übergeschlagen. Die vorgehenden Einsatzkräfte löschten die Brandstelle ab. Die Fassadenbretter der Garagenwand mussten teilweise abgenommen werden, um an die Glutnester zu kommen. Durch die Hitzeentwicklung sind zwei von drei Glasscheiben der Garagenfenster geplatzt. Aufgrund der Brandausdehnung wurde vorsorglich das zweite Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle nachgezogen. Insgesamt waren mehr als 2.000 Liter Wasser zur Brandbekämpfung notwendig.


19.04.2016, SRHT-Einsatz

In einer der im Iberg bei Bad Grund gelegenen Höhlen verunglückte ein Höhlenforscher. Um 15.16 Uhr wurde die Fachgruppe Spezielles Retten aus Höhen und Tiefen (SRHT) angefordert. Zu diesem Zeitpunkt lief eine groß angelegte Rettungsaktion an, die bis tief in die Nacht andauerte, aber zur Freude aller, ein gutes Ende fand.

 

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>>>Bericht Feuerwehr Bad Grund


18.04.2017, 08:36 Uhr – Technische Hilfeleistung, Schwarzenbacher Straße

Aus einem Kraftfahrzeug, welches auf einer Parkfläche an einem hiesigen Reha-Zentrum abgestellt war, sind Betriebsstoffe ausgetreten und haben eine Fläche von ca. 150 qm verunreinigt. Zur Beseitigung dieser Schadstoffe wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld alarmiert. Die Einsatzkräfte streuten die Verunreinigungen mit Ölbindemittel ab, arbeiteten es ein und nahmen die somit gebundenen Stoffe wieder auf, um sie anschließend einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen.

Während des Einsatzes versorgten Mitarbeiter der Reha-Klinik die Feuerwehrkräfte mit heißem Kaffee, was bei den derzeit winterlichen Temperaturen gern angenommen wurde. An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank hierfür.


17.04.2017, 17:05 Uhr – Brandeinsatz, Karl-Reinecke-Weg in Altenau

Mit dem Einsatzstichwort „Feuer Groß“ wurden die Feuerwehren aus Altenau und Clausthal-Zellerfeld, sowie mehrere Rettungsdienstfahrzeuge, die Polizei und der Kreisbrandmeister nach Altenau zu einem Hallenbad- und Saunabetrieb alarmiert.

 

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16.04.2017, 17:00 Uhr – Technische Hilfeleistung, Telemannstraße

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde zur Unterstützung für den Rettungsdienst in der Telemannstraße alarmiert. Ein Patient musste aus dem Obergeschoss in den Rettungswagen transportiert werden. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten des Wohnhauses war eine Tragehilfe erforderlich.

 

13.04.2017,  08:36 Uhr – Technische Hilfeleistung, Stettiner Straße

Zu einer Notfalltüröffnung wurde die Feuerwehr in die Stettiner Straße gerufen.  Für den Rettungsdienst musste ein Zugang zu einer Wohnung geschaffen werden, um eine hilflose Person versorgen zu können.

 

12.04.2017, 14:34 Uhr - Brandeinsatz, Bohlweg

Zu einem Zimmerbrand in einem Wohnheim im Bohlweg wurde die Feuerwehr alarmiert. Der erst vorgehende Angriffstrupp des Tanklöschfahrzeuges konnte schnell Entwarnung geben. Die Brandausbruchsstelle befand sich im Küchenbereich und war auf angebranntes Essen zurückzuführen. Die Einsatzkräfte kontrollierten vorsorglich den betroffenen Bereich mit der Wärmebildkamera und nahmen eine Querlüftung des Wohnbereiches vor.

 

11.04.2017, 07:58 Uhr – Technische Hilfeleistung, Alte Fuhrherrenstraße

Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Feuerwehr alarmiert, um eine Patientin aus ihrer Wohnung im Dachgeschoss eines Wohnhauses in der "Alten Fuhrherrenstraße" zu transportieren. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten war ein Transport durch das Treppenhaus nicht möglich, daher wurde die Unterstützung der Feuerwehr mittels Drehleiter benötigt.

 

03.04.2017,  23:20 Uhr – Technische Hilfeleistung, Mühlenstraße

Aufgrund der baulichen Gegebenheiten war es dem Rettungsdienst aus eigenen Kräften nicht möglich, einen Patienten aus einer Wohnung im Obergeschoss des Wohnhauses in den Rettungswagen zu transportieren. Hierfür wurde die Unterstützung der Feuerwehr mittels Drehleiter benötigt.  Da die Clausthal-Zellerfelder Drehleiter wegen der turnusmäßigen und umfangreichen Inspektion momentan nicht einsatzbereit ist, wurde die Feuerwehr Altenau mit der dort stationierten Drehleiter hinzugezogen.

Während der Rettungsarbeiten musste die Straßenführung für ca. 20 Min. voll gesperrt werden.

 

03.04.2017, 20:42 Uhr - Technische Hilfeleistung, Sorge

Besorgte Anwohner in der Sorge forderten  die Feuerwehr an, da eine anscheinend hilflose Katze nicht von selbst das Dach eines Wohnhauses wieder verlassen  konnte.  Die Einsatzleitstelle alarmierte den Brandmeister vom Dienst (BvD). Dieser sollte sich einen Überblick verschaffen, um anschließend die notwendigen Rettungsmittel nachzufordern. Bevor der BvD jedoch am Ort des Geschehens angekommen war, hatte sich die Katze „selbst gerettet“.

 

01.04.2017, 12:21 Uhr – Technische Hilfeleistung, Bornhardtstraße

Aufgrund einer Notlage war es erforderlich eine Tür in einem Wohnhaus mit Spezialwerkzeug zu öffnen.

 

31.03.2017, 23:21 Uhr - Technische Hilfeleistung, Robert-Koch-Straße

Mit einem Kleinalarm wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld in die Robert-Koch-Straße gerufen. Aufgrund einer Gefahrenlage musste eine Wohnungstür mit Spezialgerät geöffnet werden.

 

30.03.2017, 17:08 Uhr - Brandeinsatz, Mühlenstraße

Zu einem Wohnungsbrand wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld in die Mühlenstraße alarmiert. In der Küche war ein Toaster in Brand geraten. Die Bewohner hatten vor dem Eintreffen der Feuerwehr einen eigenen Löschversuch mit einem Pulverlöscher unternommen, der auch von Erfolg gekrönt war. Damit konnten sich die Einsatzkräfte auf eine Nachkontrolle und auf die Wohnungsbelüftung beschränken. Da die Personen, die sich bei Brandausbruch im Wohnbereich aufhielten, Rauchgase eingeatmet hatten, wurden Sie zur medizinischen Betreuung dem Rettungsdienst zugeführt.

 

27.03.2017, 22:43 Uhr – Brandeinsatz, Leibnizstraße

Großalarm für die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld. Als in einem Studentenwohnheim in der Leibnizstraße die schrille Sirene der hausinternen Brandmeldeanlage auslöste, schaute ein Hausbewohner aus dem Fester seines Appartements und sah aus der Wohnung im Stockwerk unter ihm dicke schwarze Rauchschwaden emporsteigen.

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26.03.2017, 15:15 Uhr - Technische Hilfeleistung, Berliner Straße.

Zu dem Musical "unfassbar nah" ,von David Shire, Richard Maltby Jr. und Steven Scott Smith, wurde eine Brandsicherheitswache in der Stadthalle Clausthal-Zellerfeld durch die Feuerwehr gestellt. Besondere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen.

 

25.03.2017, 18:50 Uhr – Brandeinsatz, Mühlenstraße

Mit dem Stichwort „Feuer – Mittel“ und dem Hinweis auf eine unklare Rauchentwicklung wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld in die Mühlenstraße alarmiert. Im Zusammenhang mit dem Aufbau des Osterfeuers hatte die Osterfeuergemeinschaft ein kleines Lagerfeuer entzündet. Durch die frischen Fichtenzweige ergab sich anfänglich eine stärkere Rauchentwicklung, die von Anliegern wahrgenommen und als Schadenfeuer gedeutet wurde. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Lagerfeuer soweit durchgebrannt, das die Rauchentwicklung merklich nachgelassen hatte und das Feuer in seiner normalen Entwicklung brannte. Ein Eingreifen der Feuerwahr war nicht erforderlich. Die Feuerstätte war ausreichend gesichert und überwacht.

 

Auch wenn in diesem Fall kein Schadenfeuer vorlag, so war es vollkommen richtig den Notruf zu wählen und damit die Alarmierung der Wehr zu veranlassen. Denn nur ein frühes Eingreifen kann ein Feuer in seiner Entwicklung hindern und es kann schnell bekämpft werden.

 

25.03.2017, 13:27 Uhr – Technische Hilfeleistung, Leibnizstraße

Aus einem Tank an einem Institut der TU Clausthal in der Leibnizstraße trat aus einem Behälter Stickstoff aus. Der Brandmeister vom Dienst (BvD) wurde alarmiert, um diese Einsatzstelle in Augenschein zu nehmen und, wenn erforderlich, weitere Maßnahmen einzuleiten. Der vom BvD hinzugezogene Betriebsdienst der TU Clausthal konnte die Einsatzstelle übernehmen und in eigener Zuständigkeit abarbeiten. Ein weiterer Einsatz für die Feuerwehr war nicht erforderlich.

 

25.03.2017, 09:00 Uhr – Technische Hilfeleistung, Schalker Weg

Auf Veranlassung der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld musste der im Schalker Weg gelegene Löschwasserbehälter durch die Feuerwehr geleert werden. Die Maßnahme war erforderlich, um Prüfungs- und Wartungsarbeiten an dem Behältnis vornehmen zu können. Nach gut vier Stunden war die technische Hilfeleistung abgeschlossen.

 

12.03.2017, 12:29 Uhr - Brandeinsatz, Hahnenklee-Bockswiese

Mit dem Stichwort „unklare Rauchentwicklung aus Fenster“ wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zur Unterstützung der Feuerwehrkräfte nach Hahnenklee-Bockswiese alarmiert. Mit Eintreffen der Clausthal-Zellerfelder Wehr meldete die Einsatzleitung der Feuerwehr Hahnenklee, dass kein offenes Feuer mehr besteht. Mittels Wärmebildkamera wurde die Schadensstelle vorsorglich kontrolliert. Nachdem keine versteckten Brandnester vorgefunden wurden, konnten die Löschfahrzeuge und die Drehleiter ihre Heimfahrt nach Clausthal-Zellerfeld antreten. Lediglich der Einsatzleitwagen wurde als Führungshilfsmittel noch benötigt und verblieb für eine weitere gute halbe Stunde am Einsatzort. Die Bewohner der Wohnung (4 Erwachsene und 3 Kinder) mussten zur medizinischen Betreuung dem Rettungsdienst zugeführt werden.

 

 

11.03.2017, 21:25 Uhr - Technische Hilfeleistung, Altenauer Straße

Zum ersten Clausthaler Techno-Rave, auf einem ehemaligen Institutsgelände in der Altenauer Straße am Eingang von „Werk – Tanne“, wurde eine Brandsicherheitswache durch die Feuerwehr gestellt. Entsprechend dem Motto der Veranstaltung, „für Toleranz und ein friedliches Zusammenleben“ gestaltete sich auch der Brandsicherheits-Wachdienst, der gegen 06:00 Uhr sein Ende fand.

 

09.03.2017, 11:05 Uhr - Brandeinsatz, Sachsenweg. 

Die Brandmeldeanlage an einem Prüfstand in einem Forschungsbetrieb hatte aufgrund einer leichten Vernebelung ausgelöst. Seitens der Feuerwehr war ein Eingreifen nicht erforderlich, so dass schnell Entwarnung gegeben werden konnte.

 

08.03.2017,  16:17Uhr – Technische Hilfeleistung, Großer Bruch

Zu einer Notfalltüröffnung wurde die Feuerwehr in den Großen Bruch gerufen.  Für den Rettungsdienst musste ein Zugang zu einer Wohnung geschaffen werden, um eine hilflose Person versorgen zu können.

 

03.03.2017, 18:52 Uhr – Technische Hilfeleistung, Bauhofstraße

Auf der Parkplatzfläche eines Discounters in der Bauhofstraße hat ein Kraftfahrer die Ölwanne seines Autos beschädigt, so dass es zu einem größeren Austritt von Motoröl gekommen ist. Nach Angaben des Fahrzeugführers bemerkte er diese Beschädigung erst, als er das Auto „zu Hause“ einparkte. Die Verunreinigung zog sich somit von der Bauhofstraße bis zum Zellweg. Mit Ölbindemittel wurden die Schadensstellen von den Einsatzkräften der Feuerwehr abgestreut und in die Verkehrsfläche eingearbeitet. Zur Aufnahme und Entsorgung des Ölbindemittels musste eine Fachfirma herangezogen werden.

 

23.02.2017, 06:41 Uhr - Hochwassereinsatz Hohegeiß

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde zu einem Hochwassereinsatz in Hohegeiß alarmiert. Der Einsatz erfolgte im Rahmen des 3. Zuges der Kreisfeuerwehrbereitschaft Goslar, dem die Clausthal-Zellerfelder Wehr mit einem Löschfahrzeug (LF20) angehört.

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22.02.2017, 15:26 Uhr – Technische Hilfeleistung, Seilerstraße

Anhaltender Starkregen und der Ausfall von hauseigenen Tauchpumpen führten zum Wasseranstieg in einem Wohnhauskeller in der Seilerstraße. Als die Hauseigentümer dies bemerkten stand das Wasser bereits rund einen halben Meter in den Kellerräumen. Die Feuerwehr wurde zur technischen Hilfeleistung alarmiert.

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22.02.2017, 09:53 Uhr – Technische Hilfeleistung, Einersberger Blick

Mit dem Alarmstichwort „Ölspur – Öl läuft in Kanalisation“ wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zum Einsatz gerufen. Vom großen Parkplatz der Straße „Einersberger Blick“ bis hin zur Einmündung in die Berliner Straße zog sich eine Verunreinigung aus Kfz-Betriebsstoffen.

 

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21.02.2017, 18:00 Uhr – Technische Hilfeleistung, Erzstraße

Auf einer Parkfläche vor einem Ladengeschäft in der Erzstraße ist es zu einer Verunreinigung in geringem Umfang durch ausgetretene Betriebsstoffe aus einem Kraftfahrzeug gekommen. Mit Ölbindemittel wurde die Schadensstelle von den Einsatzkräften der Feuerwehr abgestreut, in die Verunreinigung eingearbeitet und anschließend wieder aufgenommen, um es sodann einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen.

 

08.02.2017, 09:35 Uhr – Technische Hilfeleistung, Zellbach

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde zur Unterstützung für den Rettungsdienst zum Zellbach alarmiert. Eine Patientin musste unter Reanimationsbedingungen aus einer Dachgeschosswohnung zum Rettungswagen transportiert werden. Für diese Rettung war der Drehleitereinsatz zwingend erforderlich.

 

07.02.2017, 10:23 Uhr – Brandeinsatz, Agricolastraße

Zu einem Brandeinsatz in einem Institut der TU Clausthal-Zellerfeld wurde die Feuerwehr alarmiert. Laut Meldung wurde eine Rauchentwicklung aus dem Gebäude wahrgenommen. Die Einsatzkräfte kontrollierten den gemeldeten Bereich. Vermutlich durch das „Anfahren“ einer Versuchsanlage ist es zu einer größeren Staubentwicklung gekommen, die aus Lüftungsklappen ins Freie gelangte und so von „Außenstehenden“ als eine Rauchentwicklung gedeutet werden musste.

 

06.02.2017, 20:44 Uhr - Brandeinsatz, Innerstetal

Mit dem Stichwort „Feuer – Mittel“ wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zu einem Campingplatz im Innerstetal alarmiert. Durch ausströmendes Gas geriet ein Katalytofen in einem Wohnwagen in Brand.

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05.02.2017, 15:15 Uhr - Technische Hilfeleistung, Berliner Straße.

Zu der Aufführung des verrückt - turbulenten Komödienspaßes "Funny Money" ,von Ray Conney, wurde eine Brandsicherheitswache in der Stadthalle Clausthal-Zellerfeld durch die Feuerwehr gestellt. Besondere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen.

04.02.2017, 14:58 Uhr – Technische Hilfeleistung, Goslarsche Straße

Seitens der Ortsfeuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde, wie auch schon seit vielen Jahren, im Rahmen des Schlittenhunde Adventure 2017, die Kasse und somit der Einlass zur Veranstaltung übernommen.

 

Kaum waren die Kameradinnen und Kameraden eingerückt und hatte sich zur Einnahme einer warmen Mahlzeit in der Feuerwache zusammengefunden, erfolgte eine Alarmierung zur Beseitigung einer Ölspur in der Zufahrt zum ALDI und REWE – Markt. Die aus Kfz-Betriebsstoffen bestehende Verunreinigung erstreckte sich von der Zufahrt an der Goslarschen Straße, um den Parkplatz ALDI herum bis zum Zugang REWE-Markt. Die Kraftstoffspur wurde von den Einsatzkräften mit Ölbindemittel abgestreut, in die Verunreinigung eingearbeitet und anschließend wieder aufgenommen, um es sodann einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen.

 

21.01.2017, 14:08 Uhr – Technische Hilfeleistung, Schulenberg – Skialpinum

Bei einem Einsatz des Rettungsdienstes am Ski-Alpinum in Schulenberg hatte sich das Rettungsfahrzeug bei einem Wendemanöver festgefahren und drohte in einen tiefen Graben abzurutschen. Zur Befreiung aus dieser Lage wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld alarmiert.

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20.01.2017, 03:37 Uhr – Brandeinsatz, Graupenstraße

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde mit dem Stichwort „Rauchgeruch – Rauchmelder ausgelöst“ alarmiert. In einem Studentenwohnheim in der Graupenstraße hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Die Einsatzkräfte stellten beim Eintreffen eine leichte Rauchentwicklung fest. Eine Öffnung der Zugangstür zum Wohnraum wurde erforderlich, da der Bewohner nicht anwesend war. Glücklicherweise stelle der vorgehende Trupp keinen ausgedehnten Zimmerbrand, sondern lediglich eine qualmende zum Aschenbecher umfunktionierte Blumenvase fest. Die auslösende „Quelle der Alarmierung“ wurde ins Freie verbracht und der Wohnraum anschließend  mittels Überdrucklüfter entraucht.


15.01.2017, 19:16 Uhr – Technische Hilfeleistung, Graupenstraße

Der Brandmeister vom Dienst (BvD) wurde alarmiert um eine Gefahrenstelle in der Graupenstraße in Augenschein zu nehmen und sodann weitere Maßnahmen einzuleiten. An einer Energieversorgungsstation drohte sich ein Schneebrett vom Dach zu lösen und in den öffentlichen Verkehrsraum zu fallen. Da die Gefahrenstelle leicht vom Fußweg zu erreichen war, wurde kurzerhand mit einer Schaufel das Schneebrett angestochen, um es kontrolliert abstürzen zu lassen. Damit war der kleine Einsatz für die beiden Feuerwehrmänner bereits nach knapp 30 Min. beendet.

 

12.01.2017,  23:11 Uhr – Technische Hilfeleistung, Rollstraße

In einem Mehrfamilienhaus in der Rollstraße ist es zu einem Wasseraustritt gekommen, zu dessen Gefahrenbeseitigung die Feuerwehr alarmiert wurde. Die Einsatzkräfte stellen fest, dass in einer Zwischendecke zum zweiten Obergeschoss eine Leitung undicht war, die ihr Wasser bis ins Erdgeschoss abgegeben hatte. Seitens der Feuerwehr wurde der Wasseraustritt gestoppt und das Wasser im ersten Obergeschoss aufgenommen, um damit einen weiteren Durchfluss ins Erdgeschoss aufzuhalten. Im Anschluss konnte die Einsatzstelle an den zwischenzeitlich herbeigeeilten Hausverwalter übergeben werden, der weitere Maßnahmen zur Ursachenbeseitigung einleitet.

 

11.01.2017, 22:54 Uhr – Technische Hilfeleistung, Leibnizstraße

Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde zur Unterstützung für den Rettungsdienst in die Leibnizstraße alarmiert. Eine Patientin musste schonend aus dem Dachgeschoss in den Rettungswagen transportiert werden. Die Rettungsdienstkräfte waren nicht ausreichend, so dass für die Tragehilfe "manpower" benötigt wurde.

 

06.01.2017, 20:06 Uhr - Technische Hilfeleistung, Zellbach

Ein Rettungsdienstfahrzeug aus dem benachbarten Landkreis Göttingen, hatte sich bei einem Wendemanöver im Baustellenbereich des Zellbachs, aufgrund der herrschenden winterlichen Verhältnisse, festgefahren. Um ihn aus dieser misslichen Lage zu befreien, wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld alarmiert. Die Besatzung des Rüstwagens war ausreichend, um die Aufgabe per „manpower“ zu bewerkstelligen und den RTW wieder auf den rechten Weg zu bringen, damit er seine Rückreise antreten konnte. 

 

05.01.2017, 12:30 Uhr - Technische Hilfeleistung, An der Treuerhalde

Auf Anforderung der Polizei wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zur Bergung einer verstorbenen Person alarmiert. In einer mit verschiedenen Materialien aus Papier, Plastik, Metall und Holz verstellten Wohnung mussten die Einsatzkräfte einen Weg zum Leichnam herstellen, damit die Beamten der Kriminalpolizei ihre Ermittlungen durchführen konnten.

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