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Einsätze 2018

bisher: 50, davon 11 Brandeinsätze und 39 Technische Hilfeleistungen


18.02.2018, 15:21 Uhr – Brandeinsatz, Ebereschenweg

Am Nachmittag des 18.02.2018 wurde die Feuerwehr zum Brandeinsatz gerufen. In einem Wohnhaus im Ebereschenweg hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Beim Eintreffen des Löschzuges waren die Bewohner nicht anwesend, sodass Maßnahmen zur Wohnungsöffnung einzuleiten waren. Glücklicherweis kamen die Eigentümer in diesem Moment zurück, sodass der Zugang ohne Schaden hergestellt werden konnte. Eine Kontrolle ergab, weder Rauch noch Feuer. Die Auslösung des Heimrauchmelders ist allem Anschein nach, auf einen technischen Defekt zurückzuführen.

 

17.02.2018, 15:50 Uhr – Technische Hilfeleistung, Am Ostbahnhof

Auf einer Parkfläche vor dem Marktkauf ist es zu einer Verunreinigung durch ausgetretene Betriebsstoffe aus einem Kraftfahrzeug gekommen, zu deren Beseitigung die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld am Nachmittag des 17.02.2018 alarmiert wurde. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten die Schadenstelle in einer Größe von ca. 25 qm mit Ölbindemittel ab, arbeiteten dieses in die Verunreinigung ein und nahmen die gebundenen Stoffe sodann wieder auf, um sie einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen.

 

16.02.2018, 15:17 Uhr – Brandeinsatz, Adolf-Ey-Straße

Am 16.02.2018, um 15.17 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz alarmiert. Im Gebäude der Akademie des Sports Clausthal-Zellerfeld in der Adolf-Ey-Straße finden umfangreiche Baumaßnahmen statt. Der aufwirbelnde Baustaub bewirkte, dass die Brandmeldeanlage Alarm schlug und so für eine Alarmierung der Feuerwehr sorgte. Dennoch wurde der durch die Meldeanlage überwachte Bereich kontrolliert, um gewiss zu sein, dass es sich tatsächlich nur um einen Täuschungsalarm handelte, was der vorgehenden Erkundungstrupp auch bestätigt fand.

 

14.02.2018, 02:14 Uhr – Technische Hilfeleistung, Mühlenstraße

In einer Wohneinheit eines Mehrparteienhauses in der Mühlenstraße ist aufgrund einer defekten Frischwasserleitung Wasser ausgetreten. Ein Abstellen der Wasserzufuhr für den Wohnbereich war dem Mieter nicht möglich, da die Absperrvorrichtung für ihn nicht zugänglich war. Bevor ein größerer Schaden entsteht, wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zur Technischen Hilfeleistung um 02.14 Uhr des 14.02.2018 alarmiert. Kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte am Einsatzort konnte auch ein Verantwortlicher für das Gebäude erreicht werden, der Zugang zu den Absperrvorrichtungen der Wasserversorgung hat und diese abstellen konnte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war damit nicht mehr notwendig.

 

13.02.2018, 14:15 Uhr – Brandeinsatz, Ebereschenweg

Am 13.02.2018 wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld am frühen Nachmittag in den Ebereschenweg gerufen. Anwohner hatten neben dem Alarm schlagenden Heimrauchmelder auch eine stärkere Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus wahrgenommen und benachrichtigten umgehend die Feuerwehr. Die am Einsatzort eintreffenden Einsatzkräfte konnten recht schnell Entwarnung gegeben, da, wie bereits beim gestrigen Einsatz, die Brandmeldung auf eine Speisezubereitung zurückzuführen war.

 

In diesen Zusammenhang möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass niemand in Kostenhaftung genommen wird, der eine Alarmierungseinrichtung für ein mögliches Schadenfeuer wahrnimmt und daraufhin die Feuerwehr benachrichtigt. Auch ein angebranntes Essen kann, wenn es unentdeckt bleibt, sich schnell zum Küchen- oder Wohnungsbrand ausweiten.

 

12.02.2018, 09:07 Uhr – Brandeinsatz, Mühlenstraße

Aufmerksame Nachbarn benachrichtigten am frühen Vormittag des 12.02.2018 die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld, weil in einer Wohneinheit in der Mühlenstraße mehrere Heimrauchmelder Alarm schlugen. Da die Bewohner nicht zugegen waren, musste sich die Feuerwehr einen Zugang zur Wohnung mit Spezialwerkzeug verschaffen. Die unbeaufsichtigte Zubereitung einer Speise hatte für eine entsprechende Verbrennung und damit einhergehend die Auslösung mehrerer Heimrauchmelder gesorgt. Noch rechtzeitig konnte das verbrannte Essen vom Küchenherd genommen werden. Aufgrund der Rauchentwicklung war eine Belüftung der gesamten Wohnung notwendig.

 

09.02.2018, 22:03 Uhr – Brandeinsatz, Robert-Koch-Straße

Eine Baguettezubereitung in einer Mikrowelle setzte die Brandmeldeanlage in einem Institut der TU Clausthal in der Robert-Koch-Straße in Betrieb, welche wiederum die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld um 22:03 Uhr auf den Plan rief. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Verursacher nicht mehr am Ort des Geschehens. Lediglich die verkohlten Speisereste sind geblieben. Seitens der Feuerwehr wurde der betroffene Bereich kontrolliert und aufgrund der vorhandenen Rauchentwicklung eine Querlüftung vorgenommen.

 

08.02.2018, 18:07 Uhr – Brandeinsatz, Festenburg

Eine brennende Schüssel in einer Küchenzeile einer Wohneinheit war Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage im Wald- und Sporthotel Festenburg, was wiederum zur Alarmierung der Feuerwehren Clausthal-Zellerfeld und Schulenberg, in den frühen Abendstunden des 08.02.2018, führte. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich, da ein Hotelgast den Brand in seiner Entstehung löschen konnte. Nachdem der betroffene Bereich durch die Feuerwehr kontrolliert wurde, konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

 

29.01.2018, 13:45 Uhr – Brandeinsatz, Bornhardtstraße

Mit dem Stichwort „F03 Feuer – groß, Wohnungsbrand - Menschenleben in Gefahr“ wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld per Digitalmeldeempfänger (DME) in den Mittagsstunden des 29.01.2018 alarmiert. Zusätzlich, so sieht es der Alarmierungsplan bei einem Großschadensereignis bzw. Großfeuer vor, werden die Sirenen im Stadtgebiet von Clausthal-Zellerfeld ausgelöst, um auch die Einsatzkräfte zu erreichen, die nicht per DME alarmiert werden können. ........

 

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29.01.2018, 11:15 Uhr – Brandeinsatz, Goslarsche Straße

Am späten Vormittag des 29.01.2018 wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld zu einem PKW-Brand in der Goslarschen Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits gelöscht. Anwohner hatten durch Einsatz eines Pulverlöschers den Entstehungsbrand im Keim erstickt und die Fahrzeugbatterie von den Stromverbrauchern getrennt. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.

 

 

 

21.01.2018, 15:15 Uhr - Technische Hilfeleistung, Berliner Straße

Zu dem Theaterstück "1984" (Big Brother is watching you) nach dem Science-Fiction-Roman von George Orwell, wurde eine Brandsicherheitswache in der Stadthalle Clausthal-Zellerfeld durch die Feuerwehr gestellt. Besondere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen.

 

Elf Jahre nach "Kyrill" kam "Friederike"

Bäume fallen wie Streichhölzer

Das Sturmtief "Friederike" hatte auch die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld fest im Griff. Eine der ersten Meldungen, die die örtliche Einsatzleitung in der Feuerwache Clausthal-Zellerfeld erreichte, war „PKW unter Baum – Person noch im Fahrzeug“. Jetzt war höchste Eile geboten. Die Einsatzkräfte konnten den Fahrer des Kraftfahrzeugs unversehrt aus seinem Auto befreien. Insgesamt waren die Feuerwehren des Stadtverbandes an über 40 Schadensstellen gefordert. An vier Einsatzstellen musste schweres Räumgerät des Technischen Hilfswerkes eingesetzt werden.

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14.01.2018, 00:13 Uhr – Brandeinsatz, Leibnizstraße

Zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienstes und Polizei kam es in den Nachtstunden zum Sonntag, des 14. Januars. Unbekannte Personen hatten den Inhalt eines Feuerlöschers in einem Gebäude auf dem Campus der TU Clausthal versprüht und so den Alarm einer Brandmeldeanlage ausgelöst.

 

08.01.2018, 20:15 Uhr – Technische Hilfeleistung, L517

Immer wieder fegten Sturmböen am heutigen 08.01.2018 über Clausthal-Zellerfeld hinweg. In den Abendstunden waren sie über dem Hochplateau von Zellerfeld so heftig, dass sie entlang der Schulenberger Straße (L517) mehrere große Fichten entwurzelten. Zum Teil fielen sie über die Fahrbahn der Straße und zum Teil verfingen sie sich in anderen Bäumen. Die L517 zwischen Clausthal-Zellerfeld und Schulenberg i.O. war damit nicht passierbar.

 

Um 20:15 Uhr wurde die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld mit dem Stichwort „Sturmschaden / Baum“ alarmiert. Eine Erkundung an der Einsatzstelle brachte das Ergebnis, dass .......          >>>weiter lesen

 

07.01.2018, 01:44 Uhr – Brandeinsatz, Goslarsche Straße

In den frühen Morgenstunden des 07.01.2018 kam es zu einem Brand einer Hausfassade. An der rückwärtigen Gebäudeseite gerieten Kfz-Reifen und ein Müllbehälter, aus bisher unbekannter Ursache, in Brand. Die Flammen griffen auf die Außenseite des Gebäudes über. Die Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurde um 01.44 Uhr alarmiert. Aufgrund der eingehenden Alarmmeldung rückte der erweiterte Löschzug der Wehr aus. Die Feuerquelle war zwar rasch gelöscht, jedoch zogen sich die Nachlöscharbeiten noch rund eine Stunde hin, zumal die Verkleidung der Hausfassade abgenommen werden musste, um die darunter befindlichen Glutnester endgültig zu beseitigen. Abschließend kontrollierten die Einsatzkräfte mit einem Messgerät noch die Wohnungen, um ausschließen zu können, dass sich dort Schadstoffe in der Luft festgesetzt hatten. Alles in allem war der Einsatz gegen 03.00 Uhr beendet.

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05.01.2018, 14:14 Uhr – Technische Hilfeleistung, Graupenstraße

Am frühen Nachmittag des 05.01.2018 wurde die Feuerwehr zur Beseitigung einer kleinen Ölspur in die Graupenstraße gerufen. Dort war eine Fläche von ca. 20 qm durch ausgetretene Kfz-Betriebsstoffe verunreinigt. Die Einsatzkräfte streuten die betroffenen Stellen der Verkehrsfläche mit Ölbindemittel ab und nahmen die gebundenen Stoffe wieder auf, um sie einer fachgerechten Entsorgung zu zuführen.

 

02.01.2018, 14:22 Uhr – Technische Hilfeleistung, Goslarsche Straße

Von einem Wohnhaus in der Goslarschen Straße drohte ein aus Rundholz bestehender Schneefang vom Dach in den öffentlichen Verkehrsraum zu fallen. Zur Beseitigung dieser Gefahrenstelle wurde die Feuerwehr am 02.01.2018 alarmiert. Mithilfe der Drehleiter konnte der Schneefang vom Dach genommen werden.

 

 

01.01.2018, 00:48 Uhr - Brandeinsatz, Hirschler Weg

Das neue Jahr war 48 Minuten alt, als die diensthabenden Feuerwehrmänner der Kleinalarmschleife zu einem Containerbrand in den Hirschler Weg gerufen wurden. Dort war ein Restmüllbehälter der Kreiswirtschaftsbetriebe Goslar in Brand geraten. Anwohner hatten bereits eigene Löschversuche eingeleitet, dennoch wurden 300 Liter Wasser aus dem Tanklöschfahrzeug benötigt, um endgültige „Feuer aus“ melden zu können.


PeMü + HK